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ISEK (Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept) Städtebauprogramm „Stadtumbau West“

Ohne Mittel der Städtebauförderung von Bund und Land ist es für die Gemeinde in der Regel nicht möglich, städtebauliche Maßnahmen durchzuführen. Nachdem das Programm Soziale Stadt ausgelaufen war, ist es der Gemeinde  in langwierigen Gesprächen mit dem Ministerium gelungen zu erreichen, dass der Kernort Losheim weiterhin in der Städtebauförderung bleibt. Losheim ist 2016 in das Städtebauförderproramm Stadtumbau West aufgenommen worden. Auch hier beträgt die Förderung 66% und auch hier gilt: die Förderung von Maßnahmen erfolgt nur auf der Basis eines mit dem Ministerium abgestimmten und vom Gemeinderat verabschiedeten  Integrierten Städtischen Entwicklungskonzepts (ISEK). Es ist bereits im letzten Jahr zusammen mit den Bürgern und Akteuren erarbeitet und von der GIU zusammengestellt worden. Es umfasst als Planungshorizont die nächsten zehn Jahre. Eingebettet in die demographische und wirtschaftliche Entwicklung werden die Handlungsfelder und Maßnahmen benannt, die die städtebauliche Entwicklung der nächsten Jahre prägen soll. Dabei ist das ISEK nicht starr und als abgeschlossen zu verstehen, sondern dynamisch. Im Rahmen einer kontinuierlichen Fortschreibung soll es denn jeweiligen Entwicklungen angepasst werden.

Es wurde in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates am 8.6.2017 einstimmig verabschiedet.

Entwicklungskonzept Leitet Herunterladen der Datei einISEK

 

 

 


Losheim am See - Lärmaktionsplan II. Stufe

Die Gemeinde Losheim am See war auf der Grundlage des § 47e (1) BImSchG verpflichtet eine Lärmaktionsplan gemäß EU – Umgebungslärmrichtlinie zu erarbeiten. Betroffen sind Straßenabschnitte in der Gemeinde Losheim am See mit einem jährlichen Verkehrsaufkommen von mehr als 3 Millionen KFZ (>8200 KFZ/d). Es handelt sich dabei ausschließlich um Bundes- und Landesstraßen.

Der Untersuchungsbereich beschränkt sich in der Gemeinde Losheim am See auf den Ortsteil Losheim und dort auf folgende Straßen bzw. Straßenabschnitte:

    L 157, Merziger Straße, Saarbrücker Straße und Haagstraße in der Ortslage
    L 369, Saarbrücker Straße in der Ortslage
    B 268 sofern dort Bebauung unmittelbar angrenzt.

Die Lärmaktionsplanung umfasst eine Bewertung der Lärmsituation, eine Konflikt- und Betroffenheitsanalyse, eine Analyse vorhandener Planungen, die eigentliche Lärmaktionsplanung sowie eine Beteiligung der Öffentlichkeit und der betroffenen Behörden.

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 07.07.2016 den Lärmaktionsplan beschlossen.

Lärmaktionsplan Kurzfassung

Lärmaktionsplan Endbericht

 

 

 


GEKO Gemeindeentwicklungskonzept

Teilräumliches Konzept OT Losheim

Das Integrierte Gemeindeentwicklungskonzept (GEKO) für die Gemeinde Losheim am See liegt nun vor. Mit seiner Hilfe möchte die Gemeinde die kommunale Entwicklung in den nächsten beiden Jahrzehnte aktiv steuern. Gleichzeitig ist das GEKO eine Voraussetzung für die Gewährung von Fördermitteln durch das Land. Das Planungsbüro Studio 13 aus Trier hat zusammen mit der Gemeindeverwaltung und Vertretern aus der Bevölkerung und den Ortsräten vom Februar 2012 bis zum September 2014 ein Gemeindeentwicklungskonzept für die Gemeinde mit ihren zwölf Ortsteilen erarbeitet. Im Juli 2014 wurde das GEKO vom Gemeinderat beschlossen. Das GEKO steht für alle Bürger unter dem folgenden Link zum Download bereit.

Leitet Herunterladen der Datei einGemeindeentwicklungskonzept (GEKO)

 

 


Programm "Soziale Stadt Losheim"

Seit 1999 wird die Bund-Länder-Gemeinschaftsinitiative „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt“ im Saarland im Rahmen des integrierten Stadtentwicklungsprogramms für städtische Problemgebiete unter dem Namen „Stadt-Vision-Saar“ umgesetzt.

Im Juni 2000 wurde die Gemeinde Losheim am See offiziell in das Landesprogramm „Stadt-Vision-Saar“ aufgenommen.

Das Programm endete Mitte 2016.

Weitere Informationen auf der eigenen Homepage

www.soziale-stadt-losheim.de


ILEK Hochwald

Die Bürger und Bürgerinnen, sowie alle Akteure im ländlichen Raum (Verbände, Institutionen, Vereine usw.), waren aufgerufen, in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Wadern, den Gemeinden Losheim am See und Weiskirchen, sowie dem Ortsteil Limbach der Gemeinde Schmelz, für die Region Hochwald ein integriertes ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) zu erarbeiten.
Ziel dieser gemeinsam zu entwickelnden Strategie war die Stärkung und die Sicherung unserer Region im wachsenden Wettbewerb mit anderen Regionen.

Unter dem Meta-Titel "Zukunftsprojekt vernetzter Hochwald" sollten im Besonderen folgende drei Hauptthemenfelder bearbeitet werden, die sich ihrerseits wieder in verschiedene Bereiche gliedern:

  •  Aktiver Hochwald
    (u.a. Sport, Freizeit, Gesundheit, Tourismus, Wandern, Radfahren, Verkehr und Mobilität)
  •  Grüner & zukunftsfähiger Hochwald
    (u.a. Naturschutz, Freiraum, Energiewirtschaft, Agrarstruktur, Infrastruktur, Waldwirtschaft)
  • Lebenswerter Hochwald
    (u.a. Dorfgemeinschaften, Baustruktur, Vereine, Bildung, Kultur, Regionale Identität, Arbeitswelt)

Seit Januar 2009 liegt das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept für die Region Hochwald vor.

Inegrierte ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) als PDF-Datei (2,76 MB)


Initiative "Losheim 2020" - die Zukunft im Visier

Im Verlaufe der Aktion Losheim 2020 - die Zukunft im Visier wurde im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum Bund-Länder-Programm SOZIALE STADT LOSHEIM die Initiative Losheim 2020 ins Leben gerufen.

In der Initialveranstaltung zur Initiative 2020 vom 19.02.2002 haben sich (orientiert an den jeweiligen Schwerpunktthemen) die 3 Arbeitsgruppen Wirtschaft und Tourismus, Verkehr und Umwelt sowie Ortsbild und Ortsbegrünung konstituiert.

Weitere Informationen auf der Homepage der Initiative Losheim 2020

 http://www.losheim-2020.de


"Losheimer Arbeitsmarktinitiative e.V."

Der Verein "Losheimer Arbeitsmarktinitiative e.V." wurde am 26.06.1995 auf Bestreben der Gemeinde und unter Mitarbeit des örtlichen Verkehrsvereins und des Gewerbevereins gegründet. Die Zielsetzung des Vereins beinhaltet zum einen die Schaffung von Arbeitsplätzen für langzeitarbeitslose Personen und zum anderen die Verbesserung der touristischen Infrastruktur der Gemeinde. Die LAI ist zur Zeit Träger von zahlreichen Beschäftigungsprojekten und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Abbau der Arbeitslosigkeit.

Mehr zum Thema finden Sie unter : http://www.lai-losheim.de


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